Geht’s bitte noch schöner? Dieser ultra-stylische Heimspeicher sieht aus wie ein gigantisches Smartphone, das man sich glatt ins Wohnzimmer hängen kann! Seine Abmessungen sind 140 x 105 cm und sein Gewicht wiegt in seinen vier Ausführungen zwischen 70 kg bis 170 kg natürlich deutlich mehr als ein IPhone. Dafür steckt aber so einiges an Power innendrin!

Der Energiespeicher für zuhause oder im Gewerbe lädt tagsüber Energie, die dann über Nacht in Haushaltsgeräte oder in ein Elektrofahrzeug eingespeist werden kann. Das Leistungsvolumen, das zwischen 10 bis 28 Kilowattstunden (kWh) liegt, ist beachtlich. Es lässt sich, dank modularer Bauweise, nach Bedarf locker nachrüsten.

Das österreichische Unternehmen Kreisel Elecrtic präsentierte dieses Wunderwerk gestern im Motorwerk Berlin-Weißensee erstmalig der Weltöffentlichkeit. Es ist der neue Heimspeicher MAVERO, der privaten Haushalte oder Gewerbe eine tragfähige Lösung bietet, die sich mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen selbst versorgen. Der neue Energiespeicher ist wahrscheinlich eine Revolution für ein nachhaltiges Zuhause, denn ab sofort kann wirklich jeder seine selbst erzeugte Energie speichern und nach Bedarf nutzen. Für den Hausgebrauch und ergänzend auch für ein Elektromobil. Wer sich über das Auslaufen der Einspeisevergütung ärgert könnte hier ebenfalls eine Lösung finden.

„Der Markt schreit förmlich nach einer High-End Speichertechnologie-Lösung, die dazu noch stylisch ist und sich wirklich für jeden lohnt,” weiß Markus Kreisel, Co-Geschäftsführer bei Kreisel Electric. Und so eine Lösung  hat er, gemeinsam mit seinen Brüdern Philipp und Johann, offensichtlich gefunden.

Besonders bemerkenswert sind das Preis-Leistungsverhältnis, die Modul-Bauweise und das innovative „Ambient Interface“ LED-Lichtdesign, das den Akku-Status äußerst stylisch anzeigt.

Der Name schöpft sich aus dem italienischen “Ma Vero”: “Aber wahr.” Das klingt wie eine direkte Antwort auf die Powerwall von TESLA und ähnliche Hausspeicher anderer Anbieter. Denn MAVERO ist im Vergleich sogar günstiger bei einem höheren Wirkungsgrad. „Wir liegen derzeit bei 700 Euro je Kilowattstunde, Tesla mit der Powerwall bei 1.000, rechnet Markus Kreisel vor.

Wie spannend: Die smarte Produkt-Revolution kommt diesmal nicht aus dem Silicon Valley in Kalifornien, sondern aus dem beschaulichen Freistadt in Oberösterreich!

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MAVERO Weltpremiere im Motorwerk Berlin-Weißensee © Ulf Büschleb

MAVERO Weltpremiere im Motorwerk Berlin-Weißensee © Ulf Büschleb

MAVERO Weltpremiere im Motorwerk Berlin-Weißensee © Ulf Büschleb

MAVERO Weltpremiere im Motorwerk Berlin-Weißensee © Ulf Büschleb

Bandauftitt SONO bei MAVERO Weltpremiere im Motorwerk Berlin-Weißensee © Ulf Büschleb

Bandauftitt SONO bei MAVERO Weltpremiere im Motorwerk Berlin-Weißensee © Ulf Büschleb